THINK & DO

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T&D20: Diversity Audit

T&D20: Diversity Audit

Über 50 Hochschulen haben das "Diversity Audit" des Stifterverbandes absolviert. Bettina Jorzik erklärt die Ziele des Programms.

T&D19: Open Data Impact Award 2020

In dieser Folge widmen wir uns dem Thema Offene Daten und machen deutlich, warum sie so wichtig für Wissenschaft und Forschung sind.

T&D18: 20 Jahre Wissenschaft im Dialog

In dieser Folge reden wir mit Markus Weißkopf. Er ist Geschäftsführer von Wissenschaft im Dialog (WiD), das vor 20 Jahren auf Initiative des Stifterverbandes gegründet wurde.

T&D17: Innovation Hubs

T&D-Reporter Lukas Grasberger besucht drei innovative Hubs an Hochschulen, begleitet Projektarbeit vor Ort und spricht mit Verantwortlichen.

T&D15: Digital Skills

Stephanie Kowitz-Harms und Alexander Tiefenbacher berichten über den Wettbewerb "Digital Skills". Damit fördern die Körber-Stiftung und der Stifterverband innovative regionale Konzepte für die Vermittlung digitaler Kompetenzen.

T&D14: Wissenschaftskommunikation in Zeiten von Corona

Der Astrophysiker und Philosoph Harald Lesch im Gespräch über die Bedeutung von Wissenschaftskommunikation in Zeiten von Corona – und darüber, wie das Virus das Verhältnis von Gesellschaft und Forschung verändert.

T&D13: Open Innovation und Future Skills

Wir sprechen darüber, welche Future Skills und welches Wissen Innovation und somit eine nachhaltige Unternehmensentwicklung brauchen.

T&D12: Schule in der digitalen Welt

Im Programm "Schule in der digitalen Welt" erproben ausgewählte Schulen neue Konzepte und Wege, wie digitale Medien in den Schulalltag integriert werden können. Wir sprechen darüber, wo es noch hakt, was schon gut läuft und was der Digitalpakt Schule bewirken kann.

T&D11: Algorithmen & Künstliche Intelligenz

Vincent Heuveline spürt in seinem Vortrag unter anderem der Frage nach Nutzen und Zuverlässigkeit von Algorithmen nach, die uns offenkundig eine gewisse Intelligenz vorgaukeln können. Werden wir stets die Kontrolle über sie haben oder können sie eines Tages ein „Eigenleben“ entwickeln, das ihre Programmierer in dieser Form nicht intendiert haben?